Mike Potsdam

Familie - Gedanken - Erfahrungen

Samstagupdate

Die Frau:

Anja war mit dem großen in Soltau, begleitet wurde sie von ihrer Freundin und deren Sohn. Während die Jungs einen schönen Tag im Heidepark erlebten, gingen die Damen ins Outletcenter….

Der Mann:

Zimmer aufgeräumt, dann mit Matthes aus der Wohnung ausgesperrt, Tür musste aufgebrochen werden,  da etwas auf der Bratpfanne auf dem Herd war. Abend dann noch zum Abschluss einen kleinen Männerabend. Also mindestens genauso Aufregend und meine Begleiter (oben rechts) waren auch bei mir  😉

 

Männerabend

ViP

Ein Besuch bei der ViP.

Sehr interessant. auch wenn viele der Kinder beim Quiz der Verkehrsschilder den „Fußgängerüberweg“ als „Fallgrube für Autos“ angekreuzt haben. Ich versuche mal die Tage noch einen Fragebogen zu bekommen und dann gibt es hier die besten Antworten 🙂

Schnappschuss

Ergebnismeldung

Wie versprochen nun das Ergebnis 1 und das Ergebnis 2……Ergebnis 1 natürlich auch mit Abbau und ähnlichem der alten Möbel……

Ergebnis 1:

Ergebnis 2:

Es geht schlimmer als schwedisches Möbelhaus

Es geht viel schlimmer. Endergebnis dann Morgen oder Übermorgen oder…….

Kindermund tut Wahrheit kund??!!

Eigentlich sollen die Kinder beim Mittag in der Schule nicht zu mir kommen. Zu oft sind es nur Kleinigkeiten die andere gerade stören. Dann aber kam ein Kind auf mich zu (2.Klasse) , stellte sich zu mir und sagte„Ich weiß ich sollte nicht aufstehen, aber hat ihnen heute schon mal jemand gesagt wie gut sie aussehen“ .

Was soll ich dazu dann noch sagen 😉

dav

Heute…

Etwas die Luft raus, Morgen sicher mehr.

dav_soft

Norman Fucking Rockwell

Musik ist für mich nur gut, wenn sie mich auf eine Reise mitnimmt. Musik als Droge. Es gibt so viele Möglichkeiten zu reisen. Und jetzt das neue Album von Lana del Rey. Ein bisschen wehrt man sich auf die Reise zu gehen, erwachsen scheint sie geworden, unangenehm, keine Musik mehr für alle. Düsterer Engel irgendwo zwischen Mainstream und Selbstfindung. Dann setzt man sich auf den Stuhl, die Kopfhörer auf und man merkt das die Finger beginnen sich zu bewegen, fast unmerklich wackelt das Knie. Dann schließt man die Augen und die Reise beginnt. Es gibt niemanden der dich begleitet. Bilder düster schön. Keine Zeit sich selbst zu belügen, die Reise ist verworren, man kann sie niemanden erklären nur versuchen, selbst zu verstehen. Musik als Droge „Norman Fucking Rockwell“ ist schon fast eine Überdosis, aber eine die einem nicht schadet, vielleicht verwirrt, aber nicht schadet, wenn man sich traut die Reise anzutreten.

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