70 Jahre sind…

…840 Monate, 25550 Tage, 613200 Stunden, 36792000 Minuten und 2207520000 Sekunden. Eine bewegte lange Zeit, ein bewegtes Leben. Viel wurde heute gesagt. Aber auch auf diesem Wege nochmal die besten Geburtstagsgrüße lieber Papa 🙂

70

Jeder sagt ja…

…Halloween sei ein Amibrauch und völlig doof, aber man macht es ja für die Kinder und so geschah es auch gestern, dass sich Eltern und Freunde trafen und bei Feuer, Glühwein, Bier, Champipfanne, Suppe, Punsch, Würstchen, frisch gebackenen Brot, Knüppelteig…….und und und und man sass, stand und redete wähernd die Kinder die Gegend unsicher machten und so ganz ohne sps schienen die Erwachsenen nicht:-)

Und ich glaube die kleinen und großen Geister kamen doch auf ihre Kosten:-)

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Fürsorge

Das ist doch nett von einem Freund und Kollegen, wenn er allen kandierte Äpfel macht…

b1 (2)…und mir, mit Rücksicht auf meine Gesundheit (und wahrscheinlich auch Alter) eine kandierte………………………………………………………..

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Abgrillen

Nun ist es soweit, dies wird wohl der letzte Grill des Jahres gewesen sein. Natürlich wieder mit A., S., B.,B. und den Kindern, ach ja I. und M. kammen auch noch 🙂 Ich gebe zu das es kaum ein Jahr gab an dem wir so oft gegrillt haben und so freuen wir uns auf das nächste Jahr, wenn wir irgendwann wieder angrillen werden 🙂

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Der Fuchs

Manchen Abend, wenn ich neben Matthes liege bittet er mich eine Geschichte zu erzählen und sagt mir dann immer wer mitspielen soll und nun hab ich eine mal aufgeschrieben, eine dieser Geschichten. Es sollten mitspielen eine Mutter, ein Mann und ein Fuchs.

 

Der Fuchs

Es war einmal eine Mutter, die schickte ihren Sohn, der schon ein Mann war in den Wald. Er sollte jagen gehen, damit die beiden etwas zu essen hätten. So ging der Mann in den Wald und sah schon bald einen Fuchs auf sich zu kommen. Oh dachte sich der Mann, da ist ein Fuchs, der gibt etwas Fleisch und Fell, doch als der Mann den Fuchs töten wollte sagte dieser mit menschlicher Stimme: “Nein tue das nicht, ich bin ein verzaubertes Kind, das nie ein Kind sein wollte“ Der Mann erschrak, wie konnte es sein das der Fuchs sprechen konnte. Doch dieser sprach weiter“ Ich wollte immer groß sein, nie ein Kind und ging immer wieder fort von zu Hause, so machte ich meiner Mutter viel Kummer und eines Tages, als ich mich wieder auf den Weg machen wollte stand eine Zauberin vor mir und sie verzauberte mich in diesen Fuchs und ich kann nur erlöst werden wenn mich eine menschliche Mutter liebt wie ein Kind.“ Der Mann lauschte den Worten und entschloss sich den Fuchs mit nach Hause zu nehmen, doch beide versprachen sich niemanden zu sagen, dass man miteinander sprechen konnte. Dem Fuchs ging es gut im Haus der Mutter und des Mannes, man behandelte ihn gut und er versuchte so gut wie möglich seine Dankbarkeit zu zeigen, er half bei der Arbeit wo er nur konnte, vertrieb Ungeziefer bewachte den Hof so gut es in seiner Macht stand. Eines Tages aber kam der Steuereintreiber des Königs und die Familie hatte nicht genug was sie dem gierigem Eintreiber geben konnte, da sah dieser den Fuchs und sagte er werde diesen mitnehmen, so hätte er wenigstens das Fell. Die Mutter fiel auf die Knie und bat um Gnade da sie diesen Fuchs liebte wie ihr eigenes Kind. Da erhob sich ein Nebel und der Fuchs verwandelte sich in einen stattlichen Jüngling, denn er war viele Jahre ein Fuchs gewesen. Der Eintreiber erschrak und suchte das Weite, nicht ohne zu versprechen diesen Hof nie wieder zu besuchen. Der Jüngling aber verabschiedete sich von der Mutter und dem Mann, er müsse nun zu seiner Mutter sie um Verzeihung bitten. Beide verstanden dies und so begab sich der Jüngling auf den Weg nach Hause.

Lange wanderte er und als er an das Haus seiner Mutter kam, dass das Haus seiner Kindheit war blieb er vor der Tür stehen und klopfte zaghaft, eine alte Frau öffnete, sie war schon fast blind und erkannte den Jüngling nicht, doch eine Mutter kann mit dem Herzen sehen und erkannte ihren Sohn, sie weinte vor Glück und umarmte und herzte ihn. Von diesem Tage an ging es der alten Frau gut, der Jüngling kümmerte sich um alles und als er selber Vater wurde, erzählte er seinem Sohn von der Schlauheit der Füchse die immer wieder nach Hause finden.

Spionage Wertungsfrei

Ich werde mal versuchen, einfach nur Gedanken und Fakten aneinander zu reihen und Wertungsfrei Fragen zum Thema NSA auf zu werfen falls dieses überhaupt geht. Die erste Frage die sich mir stellt, „Was oder wo war unser Geheimdienst?“ Schlechte Spionageabwehr oder Zusammenarbeit? Und sind wir doch mal ehrlich, machen das nicht alle? Wird nicht auch gerade auch bei uns über die Vorratsdatenspeicherung diskutiert, was ja beinhaltet alles ab zu hören? Und wer hat denn geglaubt dass sich „Nationa Arrogantus“ jetzt in den Staub wirft und die Merkel um Entschuldigung bittet? Mal ganz ehrlich, dass Merkelsche Handy abzuhören ist wahrscheinlich so spannend wie RTL II am Vormittag. Was da passiert ist eine Sauerei, aber glaubt irgendwer das sie da irgendwas ändert das uns betrifft? Die Wahlen sind vorbei, fast 4 Jahre Narrenfreiheit für eine Regierung die es noch nicht gibt, bis zum nächsten Wahlkampf „Wer kann besser Lügen“ und wer es noch nicht wusste der erste Hacken bei Whats Up heißt gesendet, der zweite NSA hat es gelesen 😉

Man hatte vor gar nicht langer Zeit die Möglichkeit zu wählen, etwas anderes zu wählen und für „Mutti Merkel“ wird doch Datenschutz jetzt erst interessant, aber was sicher nicht interessant für sie wird, ist der Datenschutz ihres Volkes.

Gut da war jetzt vieles nicht Wertungsfrei, egal, einen schönen Tag allen 🙂

Windows 8

Windows 8, ja man hört ja dies und das und nun habe ich die Möglichkeit selber meine Meinung kund zu tun. Vielleicht hatte ich einen kleinen Vorteil, da ich ja schon länger ein „Windows Phone“ benutze und auch damit sehr zufrieden bin und dadurch die „Kacheln“ mir nicht fremdes waren. So war ich recht schnell dort wo ich alles gerne hätte, auch diverse Einstellungen fand ich leicht. Wenn es etwas zu meckern gibt, dann ist es, dass es nicht mehr so einfach ist alle Geräte des Rechners anzuklicken („Computer“) und die rechte Arbeitsleiste ist auch gewöhnungsbedürftig, man gewöhnt sich aber schnell daran und das geöffnete Programme jetzt links zu sehen sind etwas mühselig zu Schließen sind. Aber ich denke auch das sind noch Einstellungsfragen, also wenn man mich fragt, finde ich Windows 8 das bisher beste Betriebssystem von Microsoft.