Musikjahr

Es waren mehr die Entdeckungen neuer Musiker die mein Musikjahr interessant machten. Dieses Jahr gab es ihn aber nicht, diesen Song des Jahres, aber viel gute Musik, aber oft schon älter. Aber 3 Alben stechen dann doch ein bisschen für mich heraus. Nein,  Platz 1. und 2. stechen für mich weit heraus, der 3. schon etwas weiter entfernt, aber für mich eben immer noch die Nummer 3.

Ich hatte ihm schon bei Stefan Raab eine große Karriere voraus gesagt und keiner hat mir geglaubt. Auf Platz 3: „Clueso“ mit dem Album „Handgepäck I“ dieses wunderbare etwas andere Album von Clueso. Fans fragen sich was hat er da getan, ich sage etwas großartiges.

 

Auf Platz 2, ein etwas anderes Soulalbum oder R&B, aber das soll jeder für sich entscheiden. George Miller oder Joji, oder Pink Guy …….Ein 26jähriger Australier, geboren in Osaka. Alle seine Künstlernamen aufzuführen würde diesen Beitrag sprengen. Auf Platz 2. mit weitem Abstand: „Joji“ mit dem Album „Ballads 1“

 

Die Musikseite „laut.de“ beschrieb meine Nummer 1. so, das es sich dabei neben Frank Zappa um den bekanntesten unbekanntesten Musiker handelt. Eigentlich trifft es das ganz gut. Das Album das für mich das beste des Jahres ist, ist das Album „Look Now“ von „Elvis Costello“

Wenn ein Teenager sagt…

…er mache einen Spagat, dann scheint Ort und Zeit keine Rolle mehr zu spielen auch wenn andere da ganz anderer Meinung sind 🙂

Der erste Beitrag der „Löhne Reihe“

3 werden noch folgen an diesem Wochenende, aber nun erst mal fertig machen, die Chefin hat zum Brunch geladen mit Geschäftsführung, Ortsvorsteher und und und, ach ich fühle mich sooo wichtig

(natürlich nicht)

Zwischentage

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, gut bei uns sagen wir mal bis zum 30.12.

Anja musste arbeiten und doch hatten wir an einem Abend Besuch von Freunden und es wurde ein wunderschöner, lustiger Abend.

Und dann war da noch der Besuch der Wilmersdorfer Str. in Berlin und ja ein wenig hat es dort noch etwas von Kietz, etwas von diesem verlorenem Berlin, nachdem sich wahrscheinlich viele der 50 bis 60 jährigen Berliner zurück sehnen und nun…

…wenn dieser Beitrag veröffentlicht wird, sind wir wahrscheinlich schön in Löhne, bei der Verwandtschaft und den Jahreswechsel feiern. Na dann, danke an alle Beteiligten für das gelungene Weihnachtsfest.

(Galeriebild Postkarte ca. 1955)