Heiter bis Wolkig

Die Bilder sind alle von gestern Vormittag.

Schneller Wetterwechsel.

Ähnlich geht es mir gerade.

Heiter bis Wolkig überall.

Wohnungslauf

In der Wohnung auf und ab. Es ist seltsam, dieses Gefühl wieder weg von hier. Soviel neues und doch bekanntes diese Woche, soviel Entscheidungen die noch lange keine sind. Es ist seltsam das Gefühl wieder auf die Insel, es ist ein gutes Gefühl wieder auf die Insel, kein gutes Gefühl hier zu gehen. Kein gutes Gefühl dort zu bleiben, ein gutes Gefühl hier, ein gutes Gefühl dort. Ein schlechtes Gefühl zu gehen, ein schlechtes Gefühl zu bleiben. Wo zu bleiben? Sieht noch jemand durch? Seht ihr ich auch nicht.

Wohnungslaufbilder

 

Abgesang III oder 365 II

Gestern vor genau einem Jahr hatte ich meinen ersten Arbeitstag auf Föhr.

Gestern war ich Probearbeiten in Brandenburg und ich kann zugeben, das es ein sehr gutes Probearbeiten war.

Die Gespräche werden konkreter ohne Entscheidungen zu sein.

Aber wenn man mich fragt ob mich die Arbeit im SOS Kinderdorf nicht unterfordert, dann kann ich nicht alles falsch gemacht haben oder hab mich gut verkauft oder der Beruf ist wirklich Berufung.

Auf dem Weg zum Probearbeiten

365 oder Abgesang II

Abreise war heute, die nächste Kur vorbei. Eine gute Kur. Die letzten Tage hatte ich frei.

Genau vor einem Jahr bin ich nach Föhr gezogen, jetzt ein Jahr später hatte ich die ersten Gespräche um sie wieder zu verlassen (?).

Wie die Gespräche waren, dazu Morgen vielleicht etwas. Denn auch Morgen gibt es Gespräche die alles verändern könnten.

Bild von vor 365 Tagen

Tage

Es sind nicht viele Tage vergangen, nehmen wie einfach die letzte Woche, Insel, Arbeit, nach Hause, Garten und soviel mehr.

Wieder eine Woche später, nächsten Sonntag bin ich schon wieder fast auf der Insel und es werden Entscheidungen getroffen sein die Veränderungen bringen.

Es ist gerade wie Ebbe und Flut im Kopf.

 

Abgesang I

Eine gesicherte Unsicherheit hat noch keine Sicherheit. Vor 15 Monaten begann die Bewerbungsphase mit den Worten „Es gibt Wege die man gehen muss, um näher an sein Ziel zu kommen.“

Ziele müssen neu definiert werden, gerade wenn man Verantwortung trägt, im Herzen wie im Kopf. Nicht immer gehen Herz und Kopf nebeneinander.

Es gibt Wege die man gehen muss, um näher an sein Ziel zu kommen, manchmal sind es Umwege.

Zuschauer verboten

Aber ich hatte meinen Agenten. Worum es geht? Nach langer Zeit gab es mal wieder ein Floorballspiel (sehr populär in Skandinavien) für Matthes. Die Eisbären Berlin, der SC Potsdam und VfL Tegel trafen sich zum freundschaftlichen Kräftemessen, da sich der Start der neuen Saison natürlich wegen Corona verschiebt. So spielten die U13, die U15 und die Männer gegeneinander, um mal wieder zu sehen, wo man steht. Matthes verlor sein Spiel mit 8:6 hatte aber als Goalie (Torwart) viel Spielzeit. Der Trainer war danach auch sehr zufrieden. Matthes hatte mit Anton einen sehr guten Betreuer, der mit in die Halle durfte. Anton hat leider nicht gespielt wobei gerade die Männer kurz überlegt hatten. Auch wieder eine Wertschätzung für ihm gerade nach dem Sichtungstraining der Nationalmannschaft. Das Umfeld wurde von den Eisbären sehr schön organisiert, ein Dankeschön auch mal in die Richtung.

Berlin II

Sentimental spielt der Saxophonspieler an der Ecke, wir sitzen beim Essen und Matthes bringt ihm 2 €, wieder ein guter Tag. Die Sentimentale Musik passt, weil die Zeit wieder viel zu schnell vergeht. Wir reden viel über die Zukunft, auf die plötzlich ein ganz anderes Licht fällt.

Essen gut Mittag beim Vietnamesen, später ein Eis. Gehen durch die Altstadt, finden kleine versteckte Geschäfte, in die wir gehen. Schöne Augenblicke…

…diesmal sind wir in Spandau. Mit Spandau ist es ein bisschen wie mit Bayern, man gehört zwar dazu möchte aber was Eigenes sein. Bayern in Deutschland, Spandau in Berlin.

Der geraste Tag

Nein, ich bin gestern nicht viel gerannt. Er ging einfach zu schnell vorbei. Der Sohn – Vater Tag in die alte Heimat. Tour durch Berlin….Wedding – Lichtenberg – Friedrichsfelde – Alexanderplatz…

…Tierpark (darüber Morgen sicher nochmal mehr), Shoppen im Alexa, Bratkartoffeln bei der Gulaschkanone an der Ecke, Vietnamesenmarkt…,

…alles so vertraut, alles so bekannt. Ob Ost oder West die Menschen erkennt man…der Berliner bleibt so wie er ist, rau, manchmal unfreundlich aber fast immer mit einem lächeln und immer gesprächig.

Und natürlich wieder unbezahlbar diese Stunden die ich gemeinsam mit Matthes hatte und die in der Besonderheit unserer Situation immer noch etwas besonderer sind.

Danke Matthes für den Tag