Kleiner Philosoph

Es gibt Dinge, die gesagt werden, von denen man nicht weiß soll man lachen oder weinen. Matthes saß neulich in sich versunken und sagte dann folgendes: „Ich habe ja oft Pech, ich falle viel hin, mir passiert viel. Aber ich glaube das muss Gott als Ausgleich machen, weil ich so tolle Eltern habe“

Lachen oder weinen, freuen oder zweifeln.

Mein kleiner Philosoph

Heute am Muttertag…

…möchte ich die Mütter Ehren die nicht mehr unter uns sind. Die Frauen auf den Bildern sind alles Mütter meiner Familie, ohne die es niemand bis hierher geschafft hätte. Keiner so leben könnte wie er jetzt leben kann und an deren Namen man sich aber manchmal nicht mehr erinnert. Mir fällt die Geschichte ein das die Toten so lange mit uns leben, bis sie vergessen sind.

Ich verneige mich vor Gudrun, Brigitte, Martha, Vera, Hertha, Maria, Bertha, Mathilde, Konstantine, Katharina, Charlotte und all die deren Namen ich jetzt hier nicht nenne.

Wenn wir mal wieder nicht wissen, worüber wir schreiben können II

Wenn wir es wieder nicht Wissen, bleibt das Wetter, aber das sieht jeder selbst, diese Suppe, die nicht weiß ob Fleisch oder Fisch sein will. Fleisch oder Fisch, essen, über das Essen könnte man noch reden, Hackbraten und Schweinebraten ist das Wochenende geplant. Ich liebe meine Diät. Ansonsten, alles so wie es ist, ohne anders zu sein. Wochenende, hoch die Hände. Was passt immer? Richtig ein Bild vom Meer, ja das passt immer.

Nachdenklich erschreckend

In Deutschland werden im Jahr 2019 43,3 Milliarden Euro für das Militär ausgegeben. Das sind über 12 Prozent mehr als im letzten Haushalt.

Es gibt in Deutschland 182 000 Soldaten (Quelle Wikipedia)

Für die Bildung werden 2019 18,15 Milliarden (+3%) ausgegeben, weniger als die Hälfte.

Es gibt in Deutschland 2017/18 über 7 Millionen Schüler an allgemeinbildenden Schulen (Quelle:Statista)

Traurige Zahlen.

 

five finger death punch – wrong side of heaven

Eigentlich ist meine Generation die Coolste :-)

Wir hatten Sozialismus und Kapitalismus, wir hatten die 80iger, die 90iger. Wir hatten kalten Krieg und Modern Talking, wir hatten Live Aid und den Mauerfall. Wir haben zusammen gehalten und sind nicht gekrochen. Unser WhatsApp war unser Mund oder ein Zettel im Unterricht, der Wald war kein Museum. Die Straßenlaterne zeigte an wann es nach Hause ging. Wir haben uns sogar getraut mehr als 1000 m vom Haus weg zu gehen. Ich bin 25 min alleine zur Schule gelaufen, jeden Tag, keine Helikoptereltern die die Kinder bis in die Klasse tragen. Wir werden überleben, denn wir haben noch leben gelernt.

 

Wenn ich „The Cure“ höre bin ich 1990

Mit dem Trabant Richtung Halle/S., immer wieder, mein Bruder hat mich gefahren, immer wieder. Teilweise dort gewohnt im Studentenheim, ohne Student zu sein. Immer unterwegs, nie angehalten, Gesichter von Menschen, die mir so wichtig waren, erinnre mich nicht mehr an ihre Namen. Nur einige, Peter aus Quedlinburg, hieß er Peter, ich weiß es nicht wirklich. Aber auf jeden Fall Grit, wenn sie wüsste das sie das Ende vom Anfang war. Erstmals nachgedacht wann ich stehen bleiben will, ohne sie wäre ich endlos weitergelaufen. Es hat noch eine ganze Weile gedauert ehe ich dann gelernt habe das das Leben Regeln unterliegt, die ich nicht ewig brechen kann. Sie war meine „Grundschullehrerin des Lebens“, legte den Grundstein dafür das ich lebe wie ich jetzt lebe. Ohne sie gäbe es das Heute wahrscheinlich nicht. Zeit mal Danke zu sagen.

Wenn ich mich nicht ganz täusche ist dieses Bild 28 Jahre her…

Vorsatzlose Vorsätze

Sicher, die Löhnereihe ist noch nicht zu Ende und doch möchte ich kurz meine Gedanken dazu äußern, da ich mir keine Vorsätze zum neuen Jahr gemacht habe und doch beginne welche zu verwirklichen, wie das bessere Umgehen mit meinen Körper, hauptsächlich durch gesündere Nahrungsaufnahme oder das Verständnis für die Seltsamkeiten (die größte bin ich) einer Familie neu erlernen. Ich habe das Gefühl es könnte ein sehr gutes Jahr werden. Hoffen wir mal, dass es nicht wie eine Seifenblase platzt, dieses Gefühl. Ich halte euch auf dem laufendem. 🙂