Familie - Gedanken - Erfahrungen

Monat: Juni 2020 (Seite 1 von 2)

Sicht der Dinge II

Ich packe meinen Koffer für 3 Tage und nehme mit, Musik, mein Tablett, einige Unterlagen…

Spannend, denn mehr sagen kann ich noch nicht. Jedenfalls nichts genaues, nur soviel weder Trennung noch Umzug stehen im Raum und doch kann sich einiges verändern.

Die nächste Sicht der Dinge wird es dann Morgen geben…

Sicht der Dinge I

Manchmal steht man auf einer geraden Straße und weiß das man vielleicht abbiegen muss, obwohl es keine Gablung gibt. Dann versucht man einen anderen Blick auf die Dinge.  Was andere nicht verstehen, nicht sehen können, kann genau das richtige für mich sein. Und so habe ich gerade eine andere Sicht auf die Dinge, einen anderen Weg vor Augen. Was wieso warum, das wird man die nächsten Tage erfahren. Es ist spannend teilhaben zu lassen an einer Entscheidung, von der ich selbst noch nicht weiß, wie die Entscheidung ausfällt oder wie sich die Sicht auf die Dinge ändert. (Teil 2 am Sonntag)

Der totale Unfug

Also ab Montag geht der Hort in den Regelbetrieb, was er aber gar nicht wirklich kann, da er keinen Platz hat, da die Schule ja weiter im Ausnahmezustand ist, sprich die Regeln sind ja nur für den Kitabetrieb/Hortbetrieb außer Kraft gesetzt. Damit können wir die angemieteten Räume in der Schule nicht wieder nutzen, das wiederum heißt das wir nur das Hortgebäude nutzen können und das ist voll. Aber man kann ja die unterste Etage mit nutzen in der Schule, den die hat anscheinend den sogenannten Etagencorona, der nur Etagenweise auftritt und im Hort ja gar nicht mehr. Sieht hier noch jemand durch? Ich schon lange nicht mehr. Aber mal sehen vielleicht gibt es ja am Montag schon wieder neue Bestimmungen.

Das ist dann mal der totale Schwachsinn, den sich Frau Ernst da ausgedacht hat.

Es ist und bleibt…

…das für mich interessanteste Hobby: die Ahnen.

Nach dem Tod eines lieben Verwandten beschäftige ich mich wieder intensiver damit.

Die Bilder sind alles wirkliche Verwandte von mir.

Na wo bin ich und erkennt ihr noch jemanden ? 😉

Hommage oder ein kleines Dankeschön

Ja, es ärgert mich vieles, wie wir als Erzieher behandelt werden, die ganze unverhältnismäßige Situation da draußen in der großen nicht mehr weiten Welt. Die Menschen werden gereizter, es wird erst geschrien dann gedacht. Etwas erinnert mich das an die Hexenverbrennung, das Ordnungsamt wird angerufen weil Kinder im Hort spielen, ein Frisör muss wieder schließen weil 3 statt 2 Personen vor seinem Laden standen und so findet jeder seine Beispiele das wir gerade weit entfernt sind von einer Sonnenblumenwelt mit Grinsegesicht.

Auch ich bin Müde, gereizt und doch stecke ich den Schlüssel in die Wohnungstür, öffne sie und bin willkommen. Ich bin gerade nicht einfach, mit Sicherheit nicht, das sind wir alle nicht. Um so dankbarer bin ich für meine Familie, für einige Freunde und Verwandte.

Ich habe überlegt wie man das beschreiben kann was meine Familie für mich ist. Vielleicht sind sie mein Wald, wenn ich Wald brauche und am Meer bin. Vielleicht sind sie mein Meer, wenn ich Meer brauche und im Wald bin. Mein Regenschirm, mein Schuhanzieher, alles das mein Leben leichter macht.

Und vor allem sind sie Liebe, unendlich viel Liebe.

Dankeschön

Einfach Garten

Das trifft es ganz gut, einfach Garten.

Nach 6 Monaten seinen Vater mal wiedersehen. Grillen, quatschen, Spaziergang.  Selbst das Gespräch mit dem Onkel (siehe Beitrag davor) war etwas ganz besonderes.

Ein schöner, fast normaler Tag.

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