Ruhig,…

…mal abgesehen von den beiden Kindern, scheint dieses Jahr nun langsam zu Ende zu gehen. Eine Zeit der Rückblenden, die ich in meinem Alter gerne vergesse und so schau ich auf Morgen, dass muss reichen und dann stelle ich fest, dass das Neue Jahr ja Morgen noch nicht ist, hab ich also noch Zeit, für Rückblenden und Vorsätze. Werde mir wohl einen Kaffee machen, dass hilft gegen diese Frühjahrsmüdigkeit und mal schauen was so kommt, den Rest dieses Jahres. Ja Morgen, Morgen werde ich mit der Rückblende und Vorsätzen beginnen, aber jetzt, jetzt mach ich mir erstmal einen Kaffee.

Heute…

…geht es mir nicht ganz so gut, die Kinder und Anja sind nochmal auf dem Weihnachtsmarkt und so hab ich mal die Zeit das „Musikjahr“ für mich Revue passieren zu lassen. Ja, man kann sagen es war überraschend, war doch eine der größten Wiederentdeckungen der Song „Schreib es mir in den Sand von Frank Schöbel“ und das am Ende des Jahres der Song „Ride von Lana Del Rey“ für mich der Song des Jahres ist, war irgendwie auch nicht zu erwarten. Album des Jahres kann nur natürlich nur: Angus Stone – Broken Brights sein.

Überhaupt waren es wohl Angus und Julia Stone die dieses Musikjahr für mich extrem prägten. Uns noch zum Abschluss den wohl größten Hit der beiden, der es auf der anderen Welthälfte auf Platz 1 schaffte:

Angus und Julia Stone – Big Jet Plane

Wunderwerk Technik

Ja,  so schaut der Anton auf dieses „große CD“…

032…und es war ein oder besser ist ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk. Sicher werde ich mir Neuerscheinungen auf CD weiter kaufen, aber ältere Sachen, sei es nur aus Erinnerung oder wie eben z.B. Neil Young Original LP’s werde ich mir wohl jetzt als Platte kaufen und ja es klingt anders. Die Original LP „Harvest“ von 1972 ist noch nicht „zurechtgemastert“. Musik wird noch lauter und leiser so wie sie gespielt wird und na klar das knacken gibt dem ganzen noch eine Note die ab und zu eine kleine Fahrkarte in die Vergangenheit ist.