Mike Potsdam

Familie - Gedanken - Erfahrungen

Kategorie: Allgemein (Seite 225 von 231)

Die Jungfräulichkeit des Frauenfußballs…

…ist wohl leider auch Geschichte, liest man einige Artikel zum Bundesligaspiel Potsdam gegen Frankfurt. Ein Zitat PNN : „Eine skandalöse Niederlage, drei schwer Verletzte und neuer Hass“

 

Was war passiert: Zwei Potsdamer Spielerinnen stoßen kurz vor Schluss (90 Minute) zusammen, schwere Kopfverletzungen. Minutenlang bleiben sie liegen, die Spielzeit geht zu Ende doch die Schiedsrichterin lässt Potsdam mit 9 Spielerinnen weiter spielen, Fazit in der 97. Minute (!) fällt das Tor von Frankfurt gegen 9 Gegner. Sicher hätte man den Sturm aus Fairness einstellen können, muss man aber nicht. Böse Ironie, in der 99 Minute (!!!) verletzt sich die Torschützin so sehr, dass sie mindestens 6 Monate ausfällt.

Was bleibt ist, ich kann beide Seiten verstehen, wenn ich nicht verstehe ist die Schiedsrichterin, aber das Problem ist ein allgemeines Problem in den Stadien, die „guten“ Schiedsrichter.

Aber ich freue mich trotzdem auf das morgige CL Spiel der Potsdamer Frauen, auch wenn jetzt wohl kaum die 1. Mannschaft spielen kann. Aber gegen Standard Lüttich sollte trotzdem ein Sieg drinne sein.

Deja vu

Jeder kennt ja das Phänomen, das man eine Situation erlebt, von der man sich ganz sicher ist, sie so schon einmal erlebt zu haben. Ich gehe mal davon aus, das es keine Parallelwelten gibt und das wir auch nicht wieder und wieder unsere Leben leben. Und was wohl auch (fast) immer ist, dass diese Momentaufnahme auch wirklich nur einen Moment lang ist und dieser Augenblick schnell vergeht, man kurz das Wort Deja Vu denkt und dann ist es schon wieder fast vergessen. Was aber wenn, wie mir neulich passiert, dieser Moment Minutenlang ist, nein sagen wir eine Minute lang ist, man in eine Situation kommt die man so schon glaubt erlebt zu haben, die aber eben nicht nach einem Augenblick beendet ist, sondern sich lange hinzieht. Das gibt dann schon zu denken. Allerdings würde einer ständige Wiederholung unseres Leben auch meine Falten im Gesicht erklären 😉

Erster Gruß…

…aus dem Seehotel Feldberg. Ein Wochenende in Familie an der Feldberger Seenlandschaft. Essen gut, Zimmer gut, Kinder laut. Bilder folgen die Tage und Berichte der morgigen 2 Stündigen Kremserfahrt mit den Kindern 😉

Selbst einen Tag…

… vor einem Kurzurlaub, sieht man wieder Kinder von Erziehern beim verdienen eben dieses. Wieder einmal erschütternde Bilder. Wenn ich der Vater wäre…*gg

Abgesang II

Ich wollte ja noch etwas zum Thema „Abgesang auf Berlin“ schreiben. Ja, da war ich nun mal wieder in Berlin, auf dem Weg zu meinem Arzt. S -Bahn von Potsdam bis Schönhauser Allee. Sicher man redet immer von der kulturellen vielfalt in Berlin, vom zusammen leben verschiedenster Menschen. Für mich war das alles nur viel Mutantenstadl. Ich habe lange nicht mehr eine solche Menge von „Typen“ gesehen, aber das Problem, sie hatten keine Symphatiepunkte, es waren nicht die interessanten, geheimnissvollen Menschen und dreckig, nein nicht die Menschen ( naja nicht alle), nein ich meine die Stadt. Berlin war nie die sauberste, nie die mit den normalsten Typen, aber alles schien mir oberflächlich. Am Bahnhof Schönhauser „coole“ die durch Dreck liefen, Hauptsache man wird gesehen, naja und zu dem Cafetogowärmer sagte ich ja schon was. Fazit: Berin ist dreckig und zu viel „Typen“ verderben den „Brei“.

 

Ah ja ich glaube mir gefällt das Beispiel mit dem kochen, schmeisst man zu viel verschiedenes in einen Kochtopf, kann man selbst die edelsten Gewürze oder Zutaten nicht mehr herraus schmecken und alles wird ein farbloser nichtssagender Brei.

(Diese Beurteilung beruht auf den Weg von Wannsee über Charlottenburg, Wedding in den Prenzlauer Berg)

Es ist immer wieder ein…

…widerlicher Gedanke, dass die Jugend nie wieder kommt.

 

Abgesang I

Ja heute war ich mal wieder in Berlin und morgen werde ich sicher etwas mehr dazu schreiben. Aber ich war doch unangenehm berührt von dieser Stadt die ich einmal in Gedichten bedachte :

Du meine geliebte dreckige Hure (2006)

du meine geliebte hure

die du stinkst aus allen löchern

und doch

verzaubert mich dein duft

 du meine geliebte hure

jeder darf an dich in dich

und doch

bist du nur für mich allein

 du meine geliebte hure

versuchte ohne dich zu leben

doch schnell

legte ich mich wieder in deinen schoss

 du meine geliebte

ach so dreckige hure

was wäre ich ohne dich Berlin

 

Aber diese liebevollen Zeiten scheinen vorbei zu sein. Einen bleibenden Eindruck hinterließ das was um den ist was in der Hand ist auf dem Bild was man nicht erkennt, nicht einmal erahnt: Ein Wollwarmhaltebezug für einen Cafe to Go. Mehr dann Morgen.

 

Die Quelle ist das WWW…

…deshalb kann und möchte ich nicht den Wahrheitsgehalt bestätigen, aber gute Story ist es auf jeden Fall 😉

 Günter F. (vollständiger Name bekannt), ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim,
war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte,
dass er das Licht im Carport hatte brennen lassen .

Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten,
sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.

Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären.

Er sagte:
„Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.“

Der Polizist sagte:
„Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab.
Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.

Günter sagte:
„Okay.“

Er legte auf und zählte bis 30.
Dann rief er wieder bei der Polizei an.

„Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen.
Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.“
Und legte auf.

Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein
Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.

Einer der Polizisten sagte dann zu Günter:
„Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!

Günter antwortete:
„Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!“

Ich sag dazu nur: HAMMER , ey sowas musst echt mal durchziehen, würde mich mal interessieren wie das weitergeht

Heute nun ist es Zeit…

…herzlichen Glückwunsch zu sagen, zu einem der wundervollsten Menschen der Welt und alles, alles Gute der Welt zu wünschen.

 

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