Eine feine kleine private Wattwanderung mit meinem Sohn. Die Tage vergehen. Die Gäste beginnen zu packen. Das Wetter wird schlechter. Die Familie noch bis Morgen. Letzte Stunden genießen bevor der Alltag alle wieder hat.
Mein Fleisch und Blut
Diese Zeilen habe ich neulich auf ein Stück Papier geschrieben, passen sehr gut zu Heute.
Mein Fleisch mein Blut,
seine Seele so gut.
Seine Augen Spiegelbild des Lichts
kann mich fallen lassen
und fang ihn auf.
Geboren unter Schmerzen dem Tod entronnen
Besonnen habe ich dich genommen
Und du mein Herz.
Mein Sohn
Mein Herz
(Sollte ein Liedtext werden, vielleicht wird es das auch noch irgendwann)
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH MEIN SOHN
Da ist er wieder…
…einer dieser unbezahlbaren Augenblicke mit meinem Sohn.
Kommen und gehen
Die erste Gäste aus der alten Heimat sind abgereist….
Und nun Vorbereitung auf die Familie ….
Das ohne Fahrerlaubnis ist glaub ich ganz gut…
…sicher, ich bin 3 mal überrundet worden. Aber ich bin auch sehr dankbar dafür das keine lebenden oder materiellen Dinge zu Schaden gekommen sind. Auch alle Anwesenden auf der Bahn haben meine „Fahrkünste“ unbeschadet überstanden, hoffe ich…
…aber nächste mal, ich sage euch nächste mal…. 😉
Nicht alles falsch
Ich scheine nicht alles falsch gemacht zu haben. Denke ich, hoffe ich…
Diesen kleinen Brief gab es von einem Mädchen aus meiner ersten Kur…
Und ja, ich freue mich, freue mich auf die nächste Kur…
Kur 1
Geschafft die erste Kur, geschafft auch ich.
Aber zufrieden.
Zur Belohnung ein alkoholfreies Dinkelbier.
Gerade Sonne jetzt Regen
Dieses Wetter hier.
Will ich hier bleiben?
Ja will ich.
4 Wochen
Das waren sehr schwere Augenblicke, das letzte mal das ich Matthes gesehen habe und die Abfahrt.
Ich habe das Festland seitdem nicht mehr betreten. Ein Monat der lange wirkte und doch so schnell vorging. Die Wohnung, jede Ecke bekannt, das Meer unbeschreiblich. Die Arbeit anspruchsvoll und gut, die erste Kur schon fast vorbei. Das Wetter wechselhaft. Ein Urteil zu finden ist nicht leicht, dazu war es zu lange kurz. In den nächsten Tagen und Wochen beginnt das Wiedersehen von Familie und Freunden. Mal sehen was das mit mir macht. Ich habe mir vorgenommen erst in den Weihnachtsferien das erste wirkliche Urteil zu fällen.
Wenn man mich allerdings jetzt Fragen würde ob ich hierbleiben will, würde ich mit „Ja“ antworten.
Mal wieder Musik
Natürlich haben die Ereignisse rund um Föhr das Geschreibe beherrscht. Aber nun ist es mal wieder Zeit über neue Musik zu reden. Sicher immer noch unangefochten auf Platz 1. des besten Albums des Jahres ist bei mir weiter „For Their Love“ von Other Lives. Allerdings sind in den letzten Wochen 3 Alben erschienen, die zumindest mal kurz daran gekratzt haben. Das erste ist „falschgoldrichtig“ von Pohlmann. Für mich eine kleine Überraschung, hatte ich es doch schon oft mit Pohlmanns Musik versucht, bin aber nie warm geworden. Dieses Album nur wunderbar. Das nächste ist das neue Album „Nectar“ von Joji, sicher entweder man liebt ihn oder man hasst ihn, ich glaube viel dazwischen gibt es nicht. Dieser Soul oder R&B Musiker mit den vielen Namen legt auch diesmal wieder ein Album hin, das es in 2 Versionen gibt, „Explicit“ und „Clean“ und das sagt schon vieles. Sein bestes ist es glaube ich nicht, aber in meine Top 10 des Jahres wird er es wohl schaffen. Bleibt noch das Album „Fragments“ von Bear‘s Dean & Paul Frith. Bear’s Dean mir schon lange ein Begriff hat die Arbeit mit Paul Frith etwas experimentelles ohne den Stil zu verlieren. Ein ruhiges Album, ein schönes Album.