Noch etwa 30 Stunden…

…dann bin ich auf der Fähre.

…verfalle gerade in Panik…

…ist noch nicht angekommen das ich Morgen nicht in den Hort gehe…

..suche meinen Dienstplan den es nicht gibt…

…danke sagen für all die lieben Grüße…

…die guten Wünsche…

..danke sagen für all das Verständnis…

…die lieben Worte, schönen Geschenke …

…danke sagen an alle die mich begleitet haben…

…DANKE…

Geschenk eine Kindes…fand ich toll wie alle Geschenke…

 

Noch etwa 70 Stunden…

…bis ich auf der Fähre bin…

…das letzte mal den Arbeitsweg…

…das letzte mal die Arbeitswege…

…das letzte mal den Rückweg…

…der Kloß im Hals sehr groß…sehr…

 

Noch etwa 92 Stunden

…Abschiedsgrillen mit den Kollegen…

…sehr schön, sehr wehmütig…

…wunderschöne Geschenke…

…erste Eltern die sich traurig verabschieden…

Noch etwa 167 Stunden…

…dann fährt die Fähre. Fährt eine Fähre?

Heute das letzte Mal einen 7 Uhr Dienst gehabt…

…das letzte Mal 15 Uhr Feierabend…

…ein letzter Montag im Hort…

…erste Wehmut und die freudige Spannung auf das Neue…

(Erstmal) Das letzte Homeoffice….

…die ungeliebte Garage. Aber auch eine gute Beschäftigung um mal auf andere Gedanken zu kommen.

Und ich gehe mal davon aus das es nur das letzte Homeoffice im August ist. Werde schon im September mal vorbei schauen, hoffe ich.

Angespannte Normalität

Der Besuch im Garten der Großeltern. Auch dieser war diesmal etwas anders. Stand er doch ein bisschen unter den Vorboten, dass man nicht genau weiß, wann alle wieder so zusammen sitzen. Es ist eine seltsame, angespannte Normalität. Aber wahrscheinlich normal, es sind noch 9 Arbeitstage, 2 Wochenenden, dann ist da etwas Neues, wo man mit Spannung hinschaut, Ende ungewiss.

Stille (vor) Sturm (und) Meer

Ja, es gibt sie, diese Augenblicke in denen ich jetzt schon vermisse und es gibt sie die Augenblicke voller Freude und es gibt sie die traurigen Augenblicke und es gibt sie die Augenblicke der Ungeduld und es gibt sie die Augenblicke in denen ich jetzt schon vermisse…

Stand der Dinge VII

Nein, es wird nicht langweilig. Nachdem nun alles soweit geklärt schien, habe ich gestern durch die Medien erfahren, dass es in der Einrichtung Fälle von Covid 19 gab. Sehr überschaubar, aber das führt ja auch gerne mal zu Panikreaktionen. Dieses lies mich ca. 24 Stunden etwas unruhig sein. Aber heute kam er dann, der Arbeitsvertrag und so ist die Fähre gebucht. Nun scheint es also sicher, dass ich in 17 Tagen um die Zeit mit Anja den Strand entlang laufe und sie mich einen Tag später auf der Insel zurücklässt, allerdings von mir gewollt.