Düsterpop, Zugfahrcabriowegmusik….

…Singer Songwriter ? Gefunden durch eine kleine Anzeige in einer Fernsehzeitung wo man Scott Matthew’s Musik mit Kammerpop bezeichnete. Das Album geholt, gehört, gefangen. Erinnert mich an vielen Stellen an den ganz jungen David Bowie.  Bis auf einen Titel alle wunderbar. Es ist wohl das 5 Album des US Amerikaners und wahrscheinlich wird dieses Album nicht das einzige von ihm in meiner Sammlung bleiben.

Album Prewiev

Scott Matthew – Skyline

Übrigens nicht zu vergleichen mit Scott Matthews ! (Bitte ohne „s“)

scott

 

Aus der Kritik in der Berliner Zeitung : „…Und so ist es auch in der Musik von Scott Matthew, so meisterlich Gerhard-Richter-haft unscharf und weichgezeichnet und zugleich kühl kalkuliert sind auch seine zehn neuen Lieder. Sie heißen zum Beispiel „This Here Defeat“, „Ruined Heart“ und „Palace of Tears“, zu deutsch etwa „Dies hier Debakel“, „Ruiniertes Herz“ und „Palast der Tränen“. Doch vermag ihr mild-melancholischer Minimalismus sich jeder wimmernden Tropfigkeit durchweg elegant zu erwehren, zumal Scott Matthew seine kargen Klavier- und Ukulele-Arrangement erstmals auch mit winzigen elektronischen Klangfitzeln beknispelt und mit elektrifizierten Gitarrenakkorden versprenkelt hat. Eine wunderbare Platte von einem sehr tollen Mann, der mit dem Verstreichen der Jahre immer noch anmutiger und schöner wird.“

 

5 € Neuentdeckung von dem was man früher kannte

Schandmaul gehörte zu meinen bevorzugten Bands, Anja gefiel es nicht so gut und so blieb es im Regal, jetzt durch Zufall fand ich bei……… im Schnäpchenregal die Vorletzte CD „Traumtänzer“ und die alte Lust war geweckt…wenige Tage später gehören mir „Traumtänzer“ – „Mit Leib und Seele“ – „Narrenkönig“ – „Wahre Helden“und die neuste „Unendlich“ ist auch auf dem Weg, daraus auch mein Hörstück…..im Augenblick mein eigenes favorisiertes Beerdigungslied…man muss ja wissen was man will 🙂

SCHANDMAUL – EUCH ZUM GELEIT

Beck

Eigentlich war mir gar nicht so bewusst das er noch wirklich mitspielt auf der Tastatur der Musikindustrie. Schätze ich doch sehr die Alben von „Beck“ :“Odelay“ von 1996 oder „Mellow Gold“ von 1994. Um so überraschter war ich, das er für sein Album „Morning Phase“ (2014) letzte Woche den Grammy für das beste Album erhalten hat. Was mich natürlich sofort inspirierte dieses Album zu kaufen. Und ja, es ist ein sehr ruhiges schönes Album, ob nun reif für einen Grammy..das haben andere entschieden, aber ja ein hörbares schönes Album.

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BECK – HEART IS A DRUM

Randale – Kinderrockkonzert

Kaum bei Frank und Miri nebst Anhang angekommen, ging es für Frank und mich mit 5 Kindern auch schon weiter zu einer Turnhalle in einem Ort paar Kilometer weiter. Natürlich wusste ich wohin wir gingen, aber meine Lust hielt sich in Grenzen. Zu einem Kinderrockkonzert, die CD hatte ich des öfteren in einem schlechten Kinderplayer hören müssen und das mitsingen meiner Kinder auch.

Allerdings…es war genial, wirklich gute Musiker mit sinnig bis unsinnig Lustigen Texten für Kinder verpackt in Punk, Rock, Ska……..

…die Band „Randale“ sehr zu empfehlen und wunderbar weit weg von diesen Zuckowskis dieser Welt.

konzert

Für Matthes war es sein erstes Rockkonzert, was man am stolzen zeigen der Karte erkennt 🙂 Laut Frank war es wohl auch ein Konzert mit einer Superstimmung. Alles in allem ein wirklich gelungener Abend.

Randale – Hardrockhase Harald (Video)

 

Rückblick Musik

Sicher gab es aufregendere Musikjahre als dieses, aber natürlich gab es für mich auch wieder einige Highlights. Schwer fällt mir diesmal das Lied des Jahres zu finden und irgend wie hab ich mich dann doch für Lana del Rey („West Coast“) entschieden. Das Album des Jahres ist ganz ohne Frage mit großem Abstand  -Wirtz – Unplugged – irgendwann gefolgt von Lana del Rey – Ultraviolence. andere Alben waren Clueso mit „Stadtrandlichter“, sowie das Überraschungsalbum von „Die Sonne“ (ehemals Wolke) und das letzte Neil Young Album „Storytone“, abgerundet wird das ganze von dem neuen Julia und Angus Stone  Album, dessen Konzert ich leider verpasst habe 🙂

Auf ein spannendes neues Musikjahr 🙂

 

2 Neue CDs von „so alten“, dass man es eigentlich…

…nicht mehr erwartet hätte.

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Die eine von Neil Young, geboren 1945 und die andere von Pink Floyd mit Frontmann David Gilmor, geboren 1946.

Neil Young mit „Storytone“ überrascht, hatte  ich nicht mit gerechnet das er es schafft. CD 1 kann man schon als minimalistisch bezeichnen, mal nur Gitarre, eben alles sehr still und doch schon Neil Young, irgendwie als Tramp auf dem Highway. Und auf CD 2 die gleichen Lieder nur mit Orchester eingespielt. Sicher nicht der erste der das macht aber dadurch um so interessanter das Album. Eigentlich 5 von 5 Sternen 🙂

Pink Floyd, oh man wie lange ist das her, Songs wie „The Wall“, „Money“, „Time“ oder „Wish You We Here“ die mich echt begeisterten und jetzt nach so vielen Jahren ein neues Album mit dem Titel „The Endless River“. Ich hab sie noch nicht ganz gehört deshalb eben nur eine Kurzkritik: Wunderbar Pink Floyd !! 🙂

Zweitens: Lieblingsfarben und Tiere…

…von „Element of Crime“

Das diese Band ohne Frage zu den größten deutschen Bands gehört steht ganz außer Frage, aber das neue Album, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, es ist eine Kopie. Ich schäme mich fast über  solch eine Band so was zu sagen, aber tut mir leid, es ist als habe man einfach (wie immer) Super Texte auf alte Melodien geschrieben. Es birgt so was von null Überraschungen oder Wendungen die ein Album brauch, dass es ab irgend einem Song für mich nur noch langweilig war. Element of Crime bleibt für mich eine der größten Bands unseres Landes, aber die CD landet im Regal und ich höre lieber mal wieder „Mittelpunkt der Welt“ oder „Weißes Papier“

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