Thüringen

Ja es war ein schöner, ein kleiner, ein feiner Urlaub durch das schöne Thüringen. Weimar-Erfurt-Gotha- Arnstadt-Friedrichsroda-Naumburg.  Von absoluter Kultur bis Spieleabend, von Shoppen bis Besinnlichkeit. Alles dabei, alles wunderschön. Die Familie kann ja noch eine Woche Ruhe genießen, wobei meine Spannung auf den neuen Arbeitsplatz natürlich steigt.

Das Salz

Das Salz gab es zum (erneuten) Einzug in Wyk.

Es wird nicht alle bevor ich wieder gehe.

Ich verschließe es. Geöffnet wird es, wenn ich wieder mit denen zusammen sitze, egal wo,  die mir auf der Insel wichtig waren, sind und sein werden.

Und es wird alle werden, das Salz auch wenn es vielleicht dauert.

Ick steh uff Bärlin

Da waren wir wieder, mein Sohn und ich in Spandau und machten uns einen schönen Tag. Ja und ich musste wieder einmal feststellen. „Ick steh uff Bärlin“.

Die Mischung aus Glanz und Dreck, der Straßenmusiker an der Ecke, der von dem an der anderen Ecke übertönt wird. Die unverkennbar freundlich unfreundliche Wesensart. Die paar Durchgeknallten. Der Porsche neben dem Clio und ein gutes Essen für 6.50 € und so vieles mehr.

Ja ick steh uff Bärlin

Hamburg

Nachdem ich die Kurkinder in Hamburg abgeben habe, begann ein kleiner 2 tägiger Kurzurlaub in Hamburg. Sehr intensiv, sehr viele Schritte aber auf jeden Fall auch mal was „anderes“. Wobei ich ja immer noch der Meinung bin das sich Berlin und Hamburg sehr ähnlich sind, was ich natürlich nicht laut sagen darf. Also…Landungsbrücken – Hafen – Hafenrundfahrt- City- Rathaus- Altona ……und noch mehr und das alles in weniger als 50 h.  wie gesagt intensiv aber sehr schön.

Gestern

Wohnungsübergabe, ein letzter Blick in die Wohnung. Noch ein Stück Kuchen von der Küche bekommen. Kurz ins Büro. Kurzer Blick zurück aufs Gelände. Kleiner Besuch im Schuhladen und andere Kollegin übersehen (es tut mir wirklich leid). Auf die Fähre, Festland. In Altona meinem „Lieblingsbettler (mit Stil)“ noch ein Essen und eine Schachtel Zigaretten spendiert. Im Zug lesen des Abschiedsgeschenkes. Ankunft in Berlin und das Ende des Abgesangs und wenigstens versuchen dem altem Neuen eine Chance zu geben.

Schuhtetris bei Ebbe

Was sage ich ich den Kindern immer, zieht euch vernünftige Schuhe an…

Ein wunderbarer Spaziergang, der nasse Füße zur Folge hatte. Bei herrlichstem Sonnenschein und gefühlten 18 Grad und Ebbe und Stoffschuhen…

…aber egal, einfach nur schön. Und so langsam frage ich mich ob ich das wirklich will, dass alle wieder auf die Insel kommen 😉

Noch etwa 70 Stunden…

…bis ich auf der Fähre bin…

…das letzte mal den Arbeitsweg…

…das letzte mal die Arbeitswege…

…das letzte mal den Rückweg…

…der Kloß im Hals sehr groß…sehr…

 

Stille (vor) Sturm (und) Meer

Ja, es gibt sie, diese Augenblicke in denen ich jetzt schon vermisse und es gibt sie die Augenblicke voller Freude und es gibt sie die traurigen Augenblicke und es gibt sie die Augenblicke der Ungeduld und es gibt sie die Augenblicke in denen ich jetzt schon vermisse…

Stand der Dinge VII

Nein, es wird nicht langweilig. Nachdem nun alles soweit geklärt schien, habe ich gestern durch die Medien erfahren, dass es in der Einrichtung Fälle von Covid 19 gab. Sehr überschaubar, aber das führt ja auch gerne mal zu Panikreaktionen. Dieses lies mich ca. 24 Stunden etwas unruhig sein. Aber heute kam er dann, der Arbeitsvertrag und so ist die Fähre gebucht. Nun scheint es also sicher, dass ich in 17 Tagen um die Zeit mit Anja den Strand entlang laufe und sie mich einen Tag später auf der Insel zurücklässt, allerdings von mir gewollt.