Die seltsame Schönheit der Normalität

Ich räume im Wohnzimmer auf, Anja die Kinderzimmer, aus dem Radio klingt: Udo: „…mein Body, Du und ich, Ich weiß, Du lässt mich nicht im Stich! And’re hätten bei so ’nem Leben längst den Löffel abgegeben Ich habe‘ geraucht so wie ein Schlot und gesoffen wie ein Loch, Ich habe Dich superhart geschunden, doch Du lebst immer noch…“

Es klingelt an der Tür, mein Sohn kommt reingerannt, will die Gummikakerlake holen, um die Nachbarsmädchen zu ärgern, dass gab es schon vor 100 Jahren, dann rennt er los in seiner kurzen Hose, erinnert mich an diese Kinderfilme aus den 60igern. Ich schau mal ob das Hähnchen schon aufgetaut ist.

Nehme meinen Kaffee, stelle mich auf die Terrasse, diese Grundstücke sind viel zu klein an diesen spießigen Reihenhäusern. Nein, ich habe meine Träume nicht vergessen, sie werden geträumt und welche davon in Erfüllung gehen werden wir sehen…

…aber Kacke, ist es geil dieses normale Leben

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Der Herr der Mühle

Na das mag wohl etwas übertrieben klingen, obwohl ein wenig Wahrheit ist schon dabei. Bin ich doch seit letzter Woche Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Fahrländer Mühle. An diesem Tisch in der Mühle wurde der Verein gegründet und der überraschende Vorsitzende wurde ich. Nun liegt es am Verein die Mühle zu retten und dem Areal eine Vernünftige Daseinsberechtigung zu geben. Helfer, Mitglieder, Fördermitglieder sind herzlich Willkommen.

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Der Versuch des täglichen

Ja ich mache weiter, Versuche wieder mehr zu schreiben, euch wieder etwas mehr teilhaben zu lassen an allen meinen geistigen Ergüssen und unwichtigen wie wichtigen Ereignissen in meinem Leben…versprochen 🙂 So bin ich der Herr der Mühle, aber dazu mehr, später mehr…eben ein Spannungsbogen  🙂

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Flugstunde

Krank zu Hause hat auch seine Vorteile, kann man sich einfach mal wieder auf die Couch legen und Musik hören, so bekannt so alt, so neu das man abhebt, eine Flugstunde in die Vergangenheit, Zukunft, altes Erkennen, neues Erhoffen. Ich brauche keine Drogen, keinen Alkohol, einfach gute Musik und die Ruhe eine Flugstunde zu unternehmen.

 

Zurück

Es gibt Augenblicke da schaut man sich den Tag an, oder auch ein paar mehr und wünscht sich irgendwo zurück, in eine Zeit in der es anders war. Manchmal liegt diese Vergangenheit nur ein paar Tage zurück und scheint doch unerreichbar, nicht mehr erreichbar, weil sich alles Verändert hat, auf eine Art und Weise die man nicht erahnt hat. Man muss sich etwas stellen was man nicht verursacht hat, nicht beeinflussen konnte. Irgendjemand hat mal gesagt…Worte sind gefährlicher als Waffen…Ich bin verwundet. Man sagt die Zeit heilt alle Wunden, aber manche Wunden brauchen sehr viel Zeit.

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Allen…

..bereits im letzten Beitrag genannten und allen ungenannten und die genannt werden wollen aber selten genannt werden weil sie ungenannt bleiben und allen den anderen, ein vor allem friedliches Jahr 2016.

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Wünsche…

…allen regelmäßigen Lesern, zufälligen Gästen, ver(w)irrten Gästen der Seite und allen die irgendwie, irgendwann hier gelandet sind, einen schönen Rutsch in das Neue Jahr, sowie dass dieses so wird wie man es sich wünscht. Wir lesen uns dann im neuen Jahr wieder 🙂

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