Schlüsselloch des Lebens

Manchmal möchte ich schon wissen was wäre, wenn.

Ich weiß das bringt niemanden etwas. Aber die Schatten werden länger und grinsen mich an. Ja, ich würde es gerne wissen, wenn ich dort und nicht dort abgebogen wäre. Wenn ich den Verlockungen aller Arten später, gar nicht oder nur bedingt verfallen wäre. Würde man alles anders machen oder die gleichen Dinge (ich mag nicht Fehler sagen, denn es war und ist mein Leben) noch einmal?

Oder hat das alles gar nichts damit zu tun, weil alles vorher klar ist.

Eigentlich auch egal, könnte man sagen. Es ändert nichts, aber es hätte sich ändern können. Hätte hätte Fahrradkette.

Einmal nur durch das Schlüsselloch des Lebens schauen.

Aber das Bild vom Schlüsselloch ist mir gut gelungen.

Einmal auswerfen (Schatten I )

Ein kleiner Spaziergang, Matthes möchte gerne seine neue Angel einfach mal auswerfen. Wir gehen los, Wasser gibt es ja genug wo wir wohnen. Die Straßen sind voller geworden, etwas schwieriger kommen wir über die Straße, an seiner alten Kita vorbei. Schnell rüber in den Wald, an dem Haus vorbei was fasziniert. Wir gehen weiter, er sagt mir seine Zensuren in der Schule, merke er ist Stolz darauf. Ich auch. Heute an die Mütze gedacht, die Sonne brennt. Matthes bleibt mit seiner Angel an einem Baum hängen, wir beschließen eine Angeltasche zu kaufen. Brennnesseln versperren den Weg, es kribbelt jetzt noch.

Egal, dieser Weg, dieser Augenblick.

Am Wasser wird ein wenig probiert, seltener Augenblick und doch spüre ich den Schatten hinter mir, in mir, vor mir. Matthes probiert noch ein bisschen, dann gehen wir einen anderen Weg zurück. Wir beschließen noch ein Eis essen zu gehen. Er eine Eisschokolade, ich ein Softeis Maracuja. Auf dem Weg verlässt mich der Schatten einen Augenblick.

Das Eis war so lecker und langsam gehen wir zurück.  Unbezahlbare Momente. An der Haustür sehe ich den Schatten der auf mich wartet. Ich verdecke den Schatten das Matthes ihn nicht sieht.

Der Tag war zu schön, einfach so schön.

Wochenende(n) mit dem „sonnigen“ Ende

Das erste Wochenende, eine wunderschöne Konfirmation im herzallerliebsten Braunschweig im wunderbaren Kreis der Familie. Nette Menschen, viele Kinder, gutes Essen, viel Spaß. Nachts zufrieden nach Hause.

Das Wochenende danach der Geburtstag einer lieben Freundin, mit vielen anderen lieben Menschen. Wiedersehensfreude, wieder gute Gespräche, lecker Essen in einem schönen kleinem Cafe am See und einfach einen schönen Abend gehabt.

Dann das letzte Wochenende. Auch wieder viele Menschen aus ganz Deutschland. Deutsche Meisterschaft der U17. Grillen für die Zuschauer, die sehr toll waren und viel Stimmung gemacht haben und das Ergebnis …

…ein Sonnenstich. Womit wir wieder bestätigt hätten. Sport ist Mord 😉

Völlig verschiedene aber wunderschöne Wochenenden mit einem kleinem „Stich“ zum Schluss 😉

 

 

 

Die schwere Kindheit

Heute zu deinem 18 Geburtstag lieber Anton, können wir uns nur für deine schwere Kindheit entschuldigen. Nie haben wir dir ein neues Fahrrad gekauft, nie neues Spielzeug. Aber wir glauben lieber Anton, so schlecht war deine Kindheit dann doch nicht und nun bist du erwachsen und kannst dir selbst Fahrrad und Spielzeug kaufen😉

Alles Gute „Großer“

Wusste nicht das die blühen ;-)

Ich mag sie ja, diese Pflanze die in allen DDR – Büros stand. Hässlich und schön, dieser runde Sansevieria oder auch Bogenhanf genannt. Seit langer Zeit wächst und gedeiht er bei mir und darf sich entfalten in alle Richtungen. Nun blüht er.

Wusste gar nicht das es geht und ja, es ist wohl etwas sehr seltenes. Naja dann betrachte ich die Blüte noch ein bisschen und klar geht eine kleine Überlegung auch dahin mich für den Nobelpreis für Biologie zu empfehlen.

Nachtrag Heidepark / Lüneburg / Nindorf (Osterferien)

Ja, es gibt keine Bilder vom Heidepark. Warum, wir haben die Kinder mit Expressbutler vor dem Heidepark abgesetzt und Abends wieder abgeholt. Wir sind dann nach Lüneburg, Soltau und Shoppen. Lüneburg ist schon eine schöne Stadt, Soltau versucht es zu sein und das Outlettcenter ist wirklich ansprechend, ähnlich unserem hier, wenn auch nicht ganz so groß. Ein gelungener Tag und das Highlight? War sicher für die Kinder der Heidepark ohne anstehen zu müssen und für mich die Unterkunft in Nindorf. Ein wirkliches Dorf, ein Hof, eine schöne Wohnung, ein Engländer der geblieben ist und viel Ruhe, schöne Zimmer und ein serviertes Frühstück in die Wohnung.

Ein kurzer Kurzurlaub aber ein sehr schöner und ich hätte es sicher noch länger als 2 Nächte dort ausgehalten 😉

Zuckerhochzeit

Ja so heißt er dieser 6. Hochzeitstag.

Man, man fast 15 Jahre zusammen.

Seit 6. Jahren verheiratet.

Glückwunsch das du es schon so lange mit mir aushältst 😉

Und wahrscheinlich noch eine Weile mit mir aushältst 😉

 

Mir ist schlecht auf der Reise

Sicher, ich bin jemand für dem Musik zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehört. Sie kann mich dazu bringen das mir warm ums Herz wird oder sie lässt mich in eisige Kälte fallen. Verwirrend wird es nur wenn ein Album beides schafft. Sicher lasse ich mich auch darauf ein, den Kloss im Hals, die Begeisterung, das fallen lassen, das zwanghafte Fallen, das Lächeln durch die Musik.

Mir ist schlecht auf der Reise mit diesem Album. Und ich möchte keine Reisetablette nehmen.

„Himmelfahrt“ für mich das Beste „Subway to Sally“ Album das je erschienen ist. Mehr kann ich grad nicht schreiben.

Eigentlich kommt jetzt immer ein Videolink zu einem Song. Das geht diesmal nicht. Hört euch das Album an.

 

Stattdessen ein Artikel zu dem Album auf „JPC“

Artikel zu „Himmelfahrt“ (anklicken)